Equipment Instrumente und mehr Bei meiner Arbeit als Musiker und Produzent werde ich von verschiedenen Firmen unterstützt- was ich nicht als selbstverständlich erachte und wofür ich sehr dankbar bin! Schon seit 2003 werde ich glücklicherweise von der Firma Meinl aus Neustadt/ Aisch unterstützt. Ich habe den Menschen dort, insbesondere Stephan Hänisch, viel zu verdanken- schließlich unterstützt mich die Firma schon seit den Anfangstagen meiner Karriere. Ich spiele ausschließlich Becken dieses Herstellers und bin damit mehr als glücklich. Es handelt sich hier um hervorragend klingende und langlebige Instrumente. Auf der Meinl- Website kann man mein Livesetup betrachten und die Becken sogar anhören! Simon Michael Subway To Sally- Live Setup Mein Live- Setup besteht in der Hauptsache aus Becken der MB10 Serie, im Studio verwende ich meistens Byzance- und MB20- Modelle. Seit 2006 spiele ich die Trommeln der Firma Pearl. Mein Dank gilt hier besonders Thomas Franke. Bei Subway To Sally spiele ich ein Pearl Masters Studio aus Birkenholz in der Farbe “black Sparkle”. Das Set ist nun schon acht Jahre alt und hat eine Menge Rock ´n´ Roll mitgemacht. Es klingt allerdings nachwievor fantastisch und sieht auch immernoch hervorragend aus! Im Studio benutze ich ein Pearl Session, ebenfalls aus Birke. Die Farbe ist irgendwas zwischen grün und schwarz. Die Kesselgrößen sind bei beiden Sets identisch: 22x 18 Kick (zwei Stück), 10x 9, 14 x 12 und 16 x 14 Toms. Außerdem gibt’s noch ein 12x 10 Tom optional, welches ich bei Subway To Sally fast nie, im Studio allerdings öfter statt des 10er Toms verwende. Im Lauf der Jahre haben sich bei mir eine Menge Snaredrums angesammelt. Meistens verwende ich allerdings eine von diesen: Pearl Sensitone Aluminium 14 x 5 Pearl Ultracast 14 x 5 oder 14 x 6,5 (ebenfalls Aluminium) Die Firma Ice Stix baut mir ein eigenes Stockmodell. Es ist etwas länger als ein normaler 5B Drumstick und hat einen coolen “Simon Michael- Subway To Sally”- Aufdruck. Ich bin bei Ice Stix gelandet, weil sie einfach hervorragendes Arbeitsmaterial herstellen. Die Stöcke liegen gut in der Hand und man kann sich auf deren Haltbarkeit verlassen, was für mich oberste Priorität hat. Das gilt im übrigen für mein gesamtes Equipment. Es ist mir egal, ob ich von irgendeinem Hersteller palettenweise Zeug vor die Haustüre gestellt bekomme oder ob ich es mir selbst bei Thomann kaufe- es muss einfach funktionieren und mir meine Arbeit so angenehm wie möglich machen. Alles andere ist zweitrangig. Ich benutze Evans- Schlagzeugfelle. Auf den Toms EC2 (das bestklingende Fell für Rockmusik) oder G2 coated (das langlebigste Fell), auf den Bassdrums Emad2 und auf der Snare meistens ein ST Coated. Bei Liveshows und im Studio nehme ich mein Drumset mit Audix Mikrofonen ab. Für die Toms nehme ich das D2 oder D4, die Snare wird mit einem I5 bestückt und die Bassdrums mit dem D6. Im Studio verwende ich Software von Steinberg. In der Hauptsache Cubase und Wavelab. Ersteres ist ein absolutes Arbeitspferd, was Musikproduktion angeht. Da ich damit schreibe, produziere, editiere und mische nutze ich fast alle Funktionen dieses Programms und bin nachwievor begeistert davon, besonders von der aktuellen Version Cubase 7. Außerdem verwende ich Steinberg Hardwarecontroller um bestimmte Parameter meiner Software “anfassbar” zu machen. Schon seit Jahren verwende ich Technik von RME, vor allem mein Fireface 800 Recording Interface. Ich schätze daran den Sound, die Möglichkeiten der Totalmix- Software und, vor allen Dingen, die Stabilität und Verlässlichkeit. Wie bereits oben erwähnt spielt für mich Funktionalität und Qualität die wichtigste Rolle bei der Wahl meines Arbeitsmaterials- und da gibt es, meiner Meinung nach, keine Alternative zu RME.